Fußreflexzonen Behandlung

Bei der Fußreflexzonen-Massage handelt es sich um eine Methode, mit der man durch die Stimulation bestimmter Punkte an den Füßen Organe und Körperfunktionen beeinflussen kann.

Die Reflexzonen-Massage am Fuß geht von der Erkenntnis aus, dass die Füße ein verkleinertes Abbild des gesamten Körpers und seiner Organe darstellen. Bestimmte Zonen – sogenannte Nervenendpunkte – an den Füßen entsprechen daher den verschiedenen Körperteilen und Organen.

Es wird nun klar, dass durch diese Methode eine gewisse Ganzheitlichkeit gegeben ist. Der gesamte Körper wird erfasst. Sie können damit diagnostizieren, die Selbstheilungskräfte anregen und eine tiefe Entspannung erreichen.

Durch das Massieren dieser Zonen stimuliert man das entsprechende Organ; die Selbstheilungskräfte des Körpers werden angeregt und gesundheitliche Probleme gelindert.

Die Fußreflexzonen-Massage ist ideal zur Gesundheitsvorsorge und Früherkennung, aber auch zur Behandlung bei akuten und chronischen Krankheiten.

Woher stammt sie?

Die Wurzeln der Fußreflexzonen-Massage findet man im alten China, in Ägypten und bei den Inkas.

Der amerikanische Arzt Dr. Fitzgerald entwickelte in den 30-er Jahren die sogenannte Zonenbehandlung. Er hatte herausgefunden, dass Druck und Massage von bestimmten Zonen und Punkten an den Füssen die Funktion von Organen bessern können und Schmerzen gelindert werden können. Eunice Ingham, eine amerikanische Krankenschwester, entwickelte dann diese Methode weiter und begründete schließlich die heute bekannte Fußreflexzonen-Massage.

Durch die deutsche Masseurin, Hanne Marquardt, wurde dann in den 60er Jahren diese Methode in Deutschland bekannt gemacht.

Manuela Projahn, Heilpraktikerin, mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in Fußreflexzonen-Massage, bietet diese wirkungsvolle Behandlungsmethode in ihrem Institut an.

Eine Behandlung dauert ca. 1 ¼ Stunden und kostet € 65,–.